Mittwoch, 5. Mai 2010

Magazinvorstellung: Kochen ohne Knochen

"Das Magazin für Menschen, die kein Fleisch essen."

"Du lebst vegan oder vegetarisch, und gutes Essen ist dir genauso wichtig wie gute Musik? Dich nerven Restaurants, die unter “vegetarisch” die Beilagen verstehen? Du weißt schon lange, dass politisches und ökologisches Engagement auch was mit Ernährung zu tun haben? Dir ist nicht egal, woher dein Gemüse kommt und was drin ist? Für dich sind Tierrechte und Menschenrechte wichtige Themen? Dann ist “Kochen ohne Knochen” dein Heft. (...) "

Vor einigen Tagen habe ich dieses Magazin in den Händen gehalten und war begeistert!

Die erste Ausgabe habe ich leider verpasst. Ausgabe 2 dreht sich rund um Tofu und seine verschiedenen Zubereitungsarten. Hier wird endlich mal bewiesen, dass Tofu nicht die langweilige radiergummiartige Masse ist, für die es oft gehalten wird, sondern abwechslungsreich, aufgregend und extrem lecker ;)

"Kochen ohne Knochen" kommt wirklich sehr vielseitig daher, denn es werden Interviews, Rezepte, Buchrezensionen, Restaurantkritiken und andere Informationen rund um den Vegetarismus und auch den Veganismus geboten.

Wirklich ansprechend ist auch das Design, fröhlich, bunt und nicht zu überladen. Mit diesem Magazin wurde meiner Meinung nach echt eine Lücke geschlossen und ich hoffe, dass es sich in Zukunft vielleicht noch erweitern wird. Es macht Spass darin zu lesen, die behandelten Themen werden verständlich vermittelt.

Auch als Veganer/in kommt man hier nicht zu kurz, werden doch in vielen Berichten, z.b. bei den Buchrezensionen auch auf eine vegane Lebensweise geachtet und veganes Informationsmaterial vorgestellt. Auch bei den ein odern anderen Interviews werden vegane Projekte vorgestellt.

Alles in allem bin ich wirklich froh über diese Zeitschrift und hoffe, dass sie ein großes Publikum (und auch den/die ein oder andere/n Allesesser/in ;) ) anspricht.

Sehens- und lesenswert!

http://kochenohneknochen.wordpress.com/


Die Isa meldet sich ab. Gibt schließlich noch einiges zu tun.

Kommentare:

  1. Tolle Sache! Ich werde gleich mal schauen, ob ich das aktuelle Heft in meinem Biosupermarkt finde.

    AntwortenLöschen
  2. Das Heft findet man eigentlich auch in Bahnhofskiosken. Es gibt eine Liste, wo es überall verfügbar ist:

    http://kochenohneknochen.wordpress.com/about/und-hier-gibts-das-heft/

    AntwortenLöschen
  3. Hm als (selbstverständlich konsequenter) Veganer bin ich von einem Magazin, das den "vegetarisch SCHRÄGSTRICH vegan"-Unsinn verbreitet (Vegetarismus und Veganismus sind nun wirklich grundverschieden) und vegetarische, also unvegane Rezepte anbietet, weniger begeistert.

    AntwortenLöschen
  4. Martin, hast du nicht nur in das Heft reingeschaut, sondern es auch gelesen?

    Falls ja, wirst du gesehen haben, dass man dort nicht alles über einen Kamm schert, sondern schon auf die Unterschiede achtet. Ich persönlich konnte auch deutlich herauslesen, dass man dem Veganismus eher gesinnt ist. Denn die "veganen" Berichte überwiegen hier.

    Außerdem kommt es darauf an, aus welcher Sichtweise man Vegetarier/in bzw. Veganer/in wird. Je nach dem sind Vegetarismus und Veganismus nämlich gar nicht so verschieden. Von der Ernährungsweise klar, aber wenn man es aus ethischer Sicht tut, weil man nicht am Tierleid beteiligt sein möchte, dann hat man den selben Ausgangspunkt.
    Dass man als Vegetarier dann irgendwann die Augen weiter öffnet und auch erkennt, dass Milch (-produkte), Eier etc. Auch Tierleid erzeugen ist wünschenswert, aber nunmal nicht jedem vergönnt.

    Außerdem gibt es in dem Heft nicht nur vegetarische Rezepte, sondern überwiegend vegane.

    AntwortenLöschen
  5. "schon auf die Unterschiede achtet"

    Schön. Nur war das nicht mein Kritikpunkt.

    "nach dem sind Vegetarismus und Veganismus nämlich gar nicht so verschieden."

    Bitte? Nicht-vegetarische Unveganer bringen Hühner und Kühe für "Fleisch" um. Vegetarische Unveganer bringen Hühner und Kühe für "Milch" und Eier um. Veganer lassen sie leben.
    Für mich stellt sich ziemlich eindeutig heraus, dass Veganismus mit Unveganismus (und Vegetarismus gehört dazu) nichts zu tun hat.

    "aber nunmal nicht jedem vergönnt. "

    Vor allem wird es *nie* funktionieren, solange man solchen Tiermordrelativismus betreibt, und Tierausbeutungsprodukte (und entsprechende Rezepte..) wie Tiermilch und Eier gutheißt. Da fast niemand wirklich für Veganismus wirbt, sondern alle immer nur schrecklich bemüht sind, zu sagen, wie toll Vegetarismus sei, ist es kein Wunder, dass so wenige Menschen direkt vegan werden.

    AntwortenLöschen
  6. ...wenn du den letzten Abschnitt meines Kommentars gelesen hast, wirst du ja sehen können, dass Vegetarismus und Veganismus durchaus Gemeinsamkeiten haben. Nämlich, wenn man es aus Tierliebe tut (was ja nicht alle tun), weil man keine Tiere töten will bzw. nicht am Tierleid beteiligt sein möchte. Auch ich wurde deshalb zur Vegetarierin.

    Wie ich schon sagte, es schafft nunmal nicht jeder (warum jetzt auch immer), weiter über seinen Tellerrand zu schauen und zu erkennen, dass für Milch(-produkte) und Eier etc. auch Tiere leiden und sterben.

    Deshalb ist es aber meiner Meinung nicht falsch, etwas über den Vegetarismus zu berichten. Jeder fängt klein an. Die wenigsten werden sofort, vom Allesesser zum Vegetarier. Die meisten machen nunmal diesen Schritt über den Vegetarismus.

    Du solltest auch meine Aussagen auch nicht aus dem Zusammenhang reißen, denn ich habe ganz deutlich vermerkt, dass Vegetarisamus und Veganismus nicht einfach so alles gemeinsam haben, sondern, dass es Gemeinsamkeiten gibt. Natürlich gibt es auch Unterschiede. Aber wie oben schon erwähnt, gibt es dieen "Tierleid" Aspekt. Und da treffen sich die beiden.

    Natürlich ist für mic hals Veganerin da auch ein Widerspruch, denn Vegetarismus erzeugt auch Tierleid bzw. nimmt an ihm Teil. Aber nicht jedem ist dies bewusst.

    Im vorliegenden Magazin werden nicht selten die Vorteile des Veganismus hervorgehoben. So wird bei einigen Berichten nur über veganes Berichtet und auch bei Rezepten betont, dass man z.B. keine Eier braucht etc.

    Das Magazin schmeißt die beiden Punkte nicht wild durcheinander, sondern unterscheidet schon. Ich als Veganerin konnte jedenfalls in dem Magazin lesen, ohne mich alle 10 Sätze über leckere Eier oder duftenden Käse aufregen zu müssen. Das wäre nämlich auch nicht in meinem ermessen gewesen, denn ich kann die pro-Vegetarismus-Schiene auch nicht leiden.

    Ich bin auch skepisch an das Magazin herangegangen, aber wurde überrascht. Und ich hoffe, dass es noch mehr offene, neugierige Menschen gibt, die Interesse an einer tierleidfreien Lebensweise haben.

    Dass das jeder für sich selbst auslegt (und ich rede jetzt nicht von Ich-bin-Vegetarier, aber-ich-esse-Hühnchen-"Vegetariern") und entscheidet, ist nunmal Tatsache, denn Menschen sind verschieden, verstehen auf unterschiedliche Art und Weise und haben verschiedene Ansichten. Wenn du allen eine einzige Meinung aufdrücken möchtest, kannst du das tun, ich persönlich bin aber dafür, dass man Informationen anbieten und der oder die "Empfänger" damit machen kann was er oder sie möchte. Ich halte nicht viel von der einzig wahren veganen Meinung die ich jedem aufdrücken muss. Denn diese Verbissenheit bringt keinem etwas und schreckt nur ab.

    AntwortenLöschen
  7. "Wie ich schon sagte, es schafft nunmal nicht jeder (warum jetzt auch immer), weiter über seinen Tellerrand zu schauen und zu erkennen, dass für Milch(-produkte) und Eier etc. auch Tiere leiden und sterben."

    Wie soll das auch funktionieren, wenn niemand darauf hinweist; wenn alle immer nur davon reden, wie toll Vegetarismus ist und jede Kritik an Vegetariern als "Beleidigung" verworfen wird?

    "Jeder fängt klein an. Die wenigsten werden sofort, vom Allesesser zum Vegetarier."

    Nochmal: Weil fast niemand ordentlich Veganismus propagiert. Wir machen das und bei uns melden sich erstaunlich viele Menschen, die sofort vegan geworden sind, was bemerkenswert ist dafür, dass das angeblich nicht funktionieren soll.

    "Natürlich ist für mic hals Veganerin da auch ein Widerspruch, denn Vegetarismus erzeugt auch Tierleid bzw. nimmt an ihm Teil. Aber nicht jedem ist dies bewusst."

    Dann verstehe ich nicht, warum deine Lösung für dieses Problem darin besteht, nicht dagegen zu unternehmen, sondern Vegetarismus weiterhin gutzureden.

    "Und ich hoffe, dass es noch mehr offene, neugierige Menschen gibt, die Interesse an einer tierleidfreien Lebensweise haben."

    Nur ist Vegetarismus nicht tierleidfrei. Da dir das bewusst ist, ist mir völlig unklar, wie du solche Aussagen treffen kannst.

    "Wenn du allen eine einzige Meinung aufdrücken möchtest,"

    Ach bitte, das "Anderen die eigene Meinung aufdrücken"-Argument ist etwas billig (wenn es um Antirassismus geht wird es komischerweise nie geäußert). Das solltest du eigentlich wissen.

    AntwortenLöschen
  8. "Nur ist Vegetarismus nicht tierleidfrei."

    Nein, aber vielen ist das nicht bewusst. Auch mir war das nicht bewusst, als ich Vegetarierin wurde. Wenn mir damals jemand begenet wäre, der mir erzählt hätte, dass ich am Tierleid teilnehme, hätte ich es mir nicht vorstellen können, egal welche Argumente er gehabt hätte. Es muss ein Bewusstsein geschaffen werden, bei einem Menschen, ohne ein Bewusstsein für das Leid anderer kann man mit Argumenten und Besserungsvorschlägen noch so um sich schlagen. Und für die Mehrheit ist nunmal der Vegetarismus ein erster Schritt.

    "Dann verstehe ich nicht, warum deine Lösung für dieses Problem darin besteht, nicht dagegen zu unternehmen, sondern Vegetarismus weiterhin gutzureden."

    Wie du vielleicht allein schon an meinem Blognamen gesehen hast, geht es hier um den Veganismus. Der veganen Lebensweise wir hier Vorrang gelassen. Deshalb heißt das aber nicht, dass Vegetarier den Blog nicht lesen sollten oder hier nicht zu Wort kommen.

    "Nur ist Vegetarismus nicht tierleidfrei. Da dir das bewusst ist, ist mir völlig unklar, wie du solche Aussagen treffen kannst."

    Ich hatte hier auch die vegane Lebensweise im Sinn. Tierleidfrei heißt für die Mehrheit, wie schon erwähnt, nur eben den ersten Schritt über den Vegetarismus.

    Ich habe hier nicht kritisiert, dass du deine Meinung anderen aufdrücken willst, sondern eine vorgefertigte, alles übertreffende Meinung propagierst und andere abwertest. Die Rassismus-Gleichstellungen ignoriere ich jetzt mal, denn ich lege Wert auf eine vernünftige Diskussion und muss nicht sofort scheinbar in jede Ecke passende Begriffe auftischen.

    AntwortenLöschen
  9. "hätte ich es mir nicht vorstellen können, egal welche Argumente er gehabt hätte"

    Wie bist du dann vegan geworden? Zwangsläufig doch nur durch Argumente für Veganismus. Wenn die aber systematisch untergraben werden, indem behauptet wird, Vegetarismus sei in Ordnung, da dann kein Grund mehr besteht, vegan zu werden (niemand betreibt mehr Aufwand, als nötig), dann geschieht so etwas nicht.

    "Und für die Mehrheit ist nunmal der Vegetarismus ein erster Schritt."

    Ein Problem, dass es endlich abzuschaffen gilt. Das es funktioniert und dazu noch besser funktioniert als der Umweg über den Vegetarismus, ist theoretisch und empirisch eindeutig.

    "übertreffende Meinung propagierst und andere abwertest"

    Wenn sich andere durch die Nennung der Tatsachen abgewertet fühlen, ist das das Problem ihres Verhaltens. (Dass viele diese Tatsachen nicht hören wollen, weiß ich, aber damit kann ich nicht dienen.)

    "Die Rassismus-Gleichstellungen ignoriere ich jetzt mal"

    Wieso? Es ist eine sehr treffende Analogie (keine "Gleichstellung"), die als reductio ad absurdum wunderbar funktioniert, um die Widersprüchlichkeit mancher Argumentation vor Augen zu führen. (Im übrigen schrieb ich "Antirassismus", ein nicht unwesentlicher Unterschied.)

    AntwortenLöschen
  10. "Wie bist du dann vegan geworden? Zwangsläufig doch nur durch Argumente für Veganismus. Wenn die aber systematisch untergraben werden, indem behauptet wird, Vegetarismus sei in Ordnung, da dann kein Grund mehr besteht, vegan zu werden (niemand betreibt mehr Aufwand, als nötig), dann geschieht so etwas nicht."

    Indem ich einfach informiert und unterhalten habe und nicht, weil mir jemand irgendwelche Argumente vor den Latz geknallt hat, die u.a. besagen, dass Vegetarismus "falsch" sei.
    Meiner Meinung nach untergraben auch Argumente für den Vegetarismus nicht den Veganismus. Im Gegenteil, sie stellen den Anfang eines Weges dar, dessen Ziel der Veganismus sein soll. Ich verstehe auch nicht, wie du einfach vorweg nehmen kannst, jeder tue nicht mehr als nötig. Das kommt auf den Menschen an. Wenn sich die ganzen Vegetarier/innen nicht irgendwann dazu entschieden hätten "mehr als nötig" zu tun und vegan zu werden, gäbe es schätzungsweise wesentlich weniger Veganer/innen.

    "Ein Problem, dass es endlich abzuschaffen gilt. Das es funktioniert und dazu noch besser funktioniert als der Umweg über den Vegetarismus, ist theoretisch und empirisch eindeutig."

    Ach ja? Dann beweise das mal bitte.

    "s ist eine sehr treffende Analogie (keine "Gleichstellung"), die als reductio ad absurdum wunderbar funktioniert, um die Widersprüchlichkeit mancher Argumentation vor Augen zu führen."

    Nunjam einer Erfahrung nach kommen viele Diskussionspartner, wenn ihnen nichts mehr einfällt irgendwann mit Rassismus. Das passt nunmal fast überall hin.

    AntwortenLöschen
  11. "Indem ich einfach informiert und unterhalten habe und nicht, weil mir jemand irgendwelche Argumente vor den Latz geknallt hat, die u.a. besagen, dass Vegetarismus "falsch" sei."

    Wenn du den Vegetarismus in keiner Weise als falsch angesehen hast, wieso hast du dann gewechselt?

    "Meiner Meinung nach untergraben auch Argumente für den Vegetarismus nicht den Veganismus."

    Aber nicht ethische Argumente (und darum sollte es gehen). Wer behauptet, für Vegetarismus würden kein Tiere sterben, macht schlichtweg eine falsche Aussagen.

    "Ich verstehe auch nicht, wie du einfach vorweg nehmen kannst, jeder tue nicht mehr als nötig. Das kommt auf den Menschen an."

    Vlt. schlecht formuliert. Ich meine, niemand ändert sich in eine Richtung, wenn es dafür keinen Grund gibt. Wenn man behauptet, Vegetarismus sei ethisch unproblematisch, gibt es für ethisch eingestellte Menschen keinen Grund sich zu ändern.

    "Ach ja? Dann beweise das mal bitte."

    Das sage ich die ganze Zeit: Man kann nicht ethisch für Vegetarismus werben, ohne die Menschen zu belügen (bzw. wesentliche Tatsachen unter den Tisch fallen zu lassen) und mit solchen inkonsistenten Aussagen bewirkt man nur, dass sie meinen, ihr dann erreichter Vegetarismus sei ausreichend (da ja ethisch angeblich unproblematisch). Sie bleiben daher genau dort stehen und zwar so lange (viele jahrelang) bis ihnen endlich jemand erklärt, weshalb Vegetarismus nicht ausreichend ist. Wer gleich die Fakten auf den Tisch legt, bewirkt nicht in jedem Fall gleich Veganer, viele werden auch erst vegetarisch werden, aber sie werden nicht dort stehenbleiben, weil ihnen klar gesagt wurde, dass es nicht ausreicht.

    "Nunjam einer Erfahrung nach kommen viele Diskussionspartner, wenn ihnen nichts mehr einfällt irgendwann mit Rassismus. Das passt nunmal fast überall hin."

    Dann beantworte doch die Analogie: Wieso sei es nicht lächerlich, wenn Rassisten, die aufgefordert werden damit aufzuhören, einen Ausländer zu verprügeln, mit dem Vorwurf wehren, man solle ihnen nicht die andere Meinung aufzwängen?

    AntwortenLöschen
  12. "Dann beantworte doch die Analogie: Wieso sei es nicht lächerlich, wenn Rassisten, die aufgefordert werden damit aufzuhören, einen Ausländer zu verprügeln, mit dem Vorwurf wehren, man solle ihnen nicht die andere Meinung aufzwängen? "

    Die Analogie stimmt schon, allerdings könnte man meinen du setzt Vegetarier mit Rassisten gleich und das geht mir entschieden zu weit.

    "Wenn du den Vegetarismus in keiner Weise als falsch angesehen hast, wieso hast du dann gewechselt?"

    Ich denke ich habe schon mehrfach erklärt warum. Falls du noch Antworten dazu suchst, kannst du meinen Blog lesen oder auch nicht. Mir geht das ganze hier nämlich ziemlich auf die Nerven. Ich habe keine Lust mehr mit dir zu diskutieren, denn ich habe auch noch andere Dinge zu tun.
    Es ist numal Tatsache, dass sich Vegetarismus und Veganismus in einigen Dingen treffen, trotz der Unterschiede. Du kannst ja dagegen kämpfen und ich wünsche dir alles Gute dabei.

    AntwortenLöschen
  13. "Die Analogie stimmt schon, allerdings könnte man meinen du setzt Vegetarier mit Rassisten gleich und das geht mir entschieden zu weit."

    Eine Analogie hat mit gleichsetzen nichts zu tun. Analogie in etwa: A zu B entspricht C zu D. Eine Gleichsetzung ist A = B. Ein (wie mal) nicht unwesentlicher Unterschied.

    "Du kannst ja dagegen kämpfen "

    Entweder hast oder willst du meine Aussagen nicht verstehen: Werbung (auch indirekte) für Vegetarismus verhindert Veganer. Wenn das das Ziel ist, überlege dir selbst, ob es in deinem Interesse ist.

    AntwortenLöschen
  14. "Werbung (auch indirekte) für Vegetarismus verhindert Veganer"

    Eben nicht. Es kommt auf den Menschen an, wie er/sie sich beeinflussen lässt. Sonst dürfte es ja für gar nichts Werbung geben, weil jede Werbung etwas anderes "verhindert". Dem ist aber nicht so, jeder Mensch entscheidet frei, für sich was er/sie für richtig hält. Dagegen kannst du nichts tun und ich auch nicht.

    AntwortenLöschen